Modest Mouse
09. 06. 07 | Konzerte
Modest Mouse
7. Juni 2007 im Postbahnhof Berlin
Es war heiß. Nicht auf die Art und Weise, die Paris Hilton meint, wenn sie "Thats Hot!" sagt, nein, wirklich schweineheiß und schwül. Ich zerfloss vor dem Postbahnhof während ich auf den Einlass wartete. Und war blöd genug, eisgekühltes Budweiser zu trinken. Folge: Ich schwitze noch mehr. Das Publikum war nicht halb so Rock wie ich erwartet hatte, eher Indies und Studenten (oder beides). Sogar in Flip-Flops!

Der Postbahnhof war ausverkauft, wenn auch nicht so eng wie beispielsweise bei den Eagles of Death Metal. Könnte auch an den entspannteren Konzertbesuchern gelegen haben, wenn man nur Sandalen trägt mosht man nicht ganz so wild... 21:00 war als Beginn ausgeschrieben, aber man lies uns noch ein wenig warten. Ich litt schwitzend vor mich hin und war eigentlich schon fertig, als Modest Mouse gegen viertel vor zehn endlich auf die vollgestellte Bühne kamen. Die zwei Schlagzeuger sah man hinter den aufgestapelten Boxen überhaupt nicht, man spürte mehr dass sie da waren. Da kam schon ordentlich Druck rüber. Johnny Marr poste mit Goldkettchen am linken Bühnenrand, ganz rechts Sänger/Gittarrist Isaac Brock mit blaugeschlagenem Auge und auch mal Banjo. (Mittlerweile ist ja der Rest der Deutschlandtournee wegen seiner Gesichtsverletzungen abgesagt worden, nur die Festivals spielen sie noch). Dazwischen spielten Eric Judy und Tom Peloso absolut schweißtreibend, fall ich es noch nicht erwähnt habe. Die haben das letzte bisschen Energie aus sich selbst und aus dem Publikum gekitzelt, für heißere Stimmen und Muskelkater am nächsten Tag, von der Decke tropfendes Wasser und ordentlich Getränkeumsatz für den Postbahnhof, um nicht zu dehydrieren. Eine Live-Band vorm Herrn! bah
7. Juni 2007 im Postbahnhof Berlin
Es war heiß. Nicht auf die Art und Weise, die Paris Hilton meint, wenn sie "Thats Hot!" sagt, nein, wirklich schweineheiß und schwül. Ich zerfloss vor dem Postbahnhof während ich auf den Einlass wartete. Und war blöd genug, eisgekühltes Budweiser zu trinken. Folge: Ich schwitze noch mehr. Das Publikum war nicht halb so Rock wie ich erwartet hatte, eher Indies und Studenten (oder beides). Sogar in Flip-Flops!

Der Postbahnhof war ausverkauft, wenn auch nicht so eng wie beispielsweise bei den Eagles of Death Metal. Könnte auch an den entspannteren Konzertbesuchern gelegen haben, wenn man nur Sandalen trägt mosht man nicht ganz so wild... 21:00 war als Beginn ausgeschrieben, aber man lies uns noch ein wenig warten. Ich litt schwitzend vor mich hin und war eigentlich schon fertig, als Modest Mouse gegen viertel vor zehn endlich auf die vollgestellte Bühne kamen. Die zwei Schlagzeuger sah man hinter den aufgestapelten Boxen überhaupt nicht, man spürte mehr dass sie da waren. Da kam schon ordentlich Druck rüber. Johnny Marr poste mit Goldkettchen am linken Bühnenrand, ganz rechts Sänger/Gittarrist Isaac Brock mit blaugeschlagenem Auge und auch mal Banjo. (Mittlerweile ist ja der Rest der Deutschlandtournee wegen seiner Gesichtsverletzungen abgesagt worden, nur die Festivals spielen sie noch). Dazwischen spielten Eric Judy und Tom Peloso absolut schweißtreibend, fall ich es noch nicht erwähnt habe. Die haben das letzte bisschen Energie aus sich selbst und aus dem Publikum gekitzelt, für heißere Stimmen und Muskelkater am nächsten Tag, von der Decke tropfendes Wasser und ordentlich Getränkeumsatz für den Postbahnhof, um nicht zu dehydrieren. Eine Live-Band vorm Herrn! bah