Filme
Kidulthood
23. 04. 07 |
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Oder das Andere
»Trainspotting«. Sie sind jung, stylisch und viel zu
alt für Ihr Alter. Es geht um Gewalt, Drogen, Sex,
Selbstmord, Konsum, Hip-Hop und der Suche nach
Anerkennung und Wärme. Kidulthood vermittelt ein
anderes Bild von Englands Jugend, welches im vergangen
Jahr, im Königreich für Diskussionen und Kontroversen
gesorgt hat. Der Film von Regisseur »Menhaj Huda«
erzählt die Geschichte von drei Jugendlichen aus
West-London, im Alter von 15-16.
Der Plot mag Erwachsenen vielleicht etwas platt vorkommen, aber der Film ist ein Film von und für Kids – die Art wie sie Leben, die Dinge sehen und damit umgehen. Es wird gemobbed, Drogen werden konsumiert, die soziale Ausgrenzung der jungen Afro-Engländer gezeigt und die Leichtfertigkeit mit denen Jugendliche Ihren Körper und Geist zerstören. Er ist einfach rau, direkt, ehrlich und auf jeden Fall sehenswert und bekommt von mir eine glatte schulische Eins. Es hat mich besonders gefreut, dass der Soundtrack fast ausschließlich aus Londoner Acts besteht und Ihn umso authentischer wirken lässt. Wem das noch nicht genügt, so sei erwähnt, das die englische Presse Kidulthood auf eine Ebene mit Trainspotting, Quadrophenia, City of Gods und sogar Pulp Fiction stellt und beim British Film Festival 2006, in Dinard für das Beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.
Anzumerken sei noch, dass ich das Glück hatte den Film auf dem Britspotting sehen zu können, wo auch Menhaj Huda anwesend war und dadurch erfuhr, dass Kidulthood dieses Jahr in Deutschland zu sehen sein wird.
In diesem Sinne: Blap!
biophonc
Der Plot mag Erwachsenen vielleicht etwas platt vorkommen, aber der Film ist ein Film von und für Kids – die Art wie sie Leben, die Dinge sehen und damit umgehen. Es wird gemobbed, Drogen werden konsumiert, die soziale Ausgrenzung der jungen Afro-Engländer gezeigt und die Leichtfertigkeit mit denen Jugendliche Ihren Körper und Geist zerstören. Er ist einfach rau, direkt, ehrlich und auf jeden Fall sehenswert und bekommt von mir eine glatte schulische Eins. Es hat mich besonders gefreut, dass der Soundtrack fast ausschließlich aus Londoner Acts besteht und Ihn umso authentischer wirken lässt. Wem das noch nicht genügt, so sei erwähnt, das die englische Presse Kidulthood auf eine Ebene mit Trainspotting, Quadrophenia, City of Gods und sogar Pulp Fiction stellt und beim British Film Festival 2006, in Dinard für das Beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.
Anzumerken sei noch, dass ich das Glück hatte den Film auf dem Britspotting sehen zu können, wo auch Menhaj Huda anwesend war und dadurch erfuhr, dass Kidulthood dieses Jahr in Deutschland zu sehen sein wird.
In diesem Sinne: Blap!
biophonc