The Killers live
04. 04. 07 | Konzerte
„the killers“ in der
Arena Treptow Berlin - 10.03.07
Ja, die nun schon sehr groß gewordenen Killers traten in Berlin auf und wir dabei. Ich muss zugeben, dass das mein bisher "größtes" Konzert war und das ich anfangs auch etwas skeptisch war, schließlich hatt ich meine Karte für die Columbia Halle, wo ca. 2000 Leute reingehen gekauft, aber das is ja dann auf 8000 Köpfe gestiegen…
Wir standen pünktlich wie die Maurer kurz vor 20 Uhr am Einlass, wurden gefilzt, haben die Jacken abgegeben und sind gen Bühne gestürmt. Allzu viele Menschen waren noch nicht drin in der Halle, aber man merkte wie die Spannung stieg und die Luft immer unerträglicher wurde.
Halb 9 standen auch schon "Mumm Ra" auf der Bühne, eine fantastische 5-köpfige Band - wieder mal ein UK-Import. Die Musik sehr verspielt und doch absolut rockbar, versetzte den ein oder anderen schon in Tanzwut und das Adrenalin begann zu steigen. Leider gibt es z.Z. noch kein Album, wer sich aber trotzdem schon Musik von Mumm Ra vom Plattenteller wünscht, sollte nicht auf die EP „black hurts days and the night rolls on“ verzichten!
Es folgten Umbauaktionen, Instrumententests und so allerlei Warteschleifen, ein Song nach dem anderen kam aus der Box und man wurde immer hibbeliger.
Als Brandon Flowers, Dave Brent Keuning, Ronnie Vanucci Jr. und Mark Stoermer dann endlich auf die Bühne kamen, sah man nicht viel, denn es wurde eine große Leinwand hochgefahren eine Art Diashow-Film ala "Sams Town" lief unter den ersten Tönen und lautem Gekreische ab. Mit einem Peng dann freie Sicht und volle Dröhnung KILLERS, die diesen Abend durch einen Mann verstärkt wurden.
„We hope you enjoy your stay, it’s good to have you with us, even if it’s just for a day.“ – Ob man sich bei solchen Begrüßungsworten nicht auch ein bisschen geschmeichelt fühlt? Ich mein, man weiß ja so ca. wie das Bizz läuft, aber an diesem Abend lässt man sich einfach mal fallen. Alle drängeln gen Bühne und wir schaffen es tatsächlich jedes Lied ein Stückchen vorzurücken. Die Killers wussten auf jeden Fall wie sie uns so langsam weich kochen konnten, denn bei “when you were young” konnte keiner mehr stillstehen”. Es wurden natürlich alle Hits performed und bei keinem Lied gabs mehr ein Atemholen. Abschluss dann mit „exitlude“ und einem 2.x „when you were young“! So gut „Sams Town“ auch sein mag, am meisten geflasht hat uns immer noch der gute, alte „mr. brightside“, das Lächeln „smile like you mean it“ und die Freundin „jenny was a friend of mine“ – ich glaub ich bin mit den anderen 7999 Leuten 5m hochgehopst und das, ohne mir etwas zu brechen :*)
Nach 1 ½ h und 5 Zugaben sind die Killers dann doch nicht mehr auf die Bühne gekommen, ich schätze mal der Gitarrist, war dazu auch nicht mehr in der Lage…!
Schweißtriefend liefen wir zur Bar, denn nix zu Trinken mitzunehmen, war ein großer Fehler, aber wer drängelt bekommt schneller sein Wasser ;-) Wir haben neugieriger Weise noch nach Merchandise geschaut. Eine Frechheit sage ich, da werden 30 € für ein T-shirt verlangt und das war noch das billigste – nicht mit uns! Lustig war natürlich, das einem draußen
T-shirts für 10 € angeboten wurden…wo die wohl herkamen :*) ?
Es war ein toller Abend, er wird in meinem Leib eingebrannt bleiben.
eure Killer-bea :*)
Ja, die nun schon sehr groß gewordenen Killers traten in Berlin auf und wir dabei. Ich muss zugeben, dass das mein bisher "größtes" Konzert war und das ich anfangs auch etwas skeptisch war, schließlich hatt ich meine Karte für die Columbia Halle, wo ca. 2000 Leute reingehen gekauft, aber das is ja dann auf 8000 Köpfe gestiegen…
Wir standen pünktlich wie die Maurer kurz vor 20 Uhr am Einlass, wurden gefilzt, haben die Jacken abgegeben und sind gen Bühne gestürmt. Allzu viele Menschen waren noch nicht drin in der Halle, aber man merkte wie die Spannung stieg und die Luft immer unerträglicher wurde.
Halb 9 standen auch schon "Mumm Ra" auf der Bühne, eine fantastische 5-köpfige Band - wieder mal ein UK-Import. Die Musik sehr verspielt und doch absolut rockbar, versetzte den ein oder anderen schon in Tanzwut und das Adrenalin begann zu steigen. Leider gibt es z.Z. noch kein Album, wer sich aber trotzdem schon Musik von Mumm Ra vom Plattenteller wünscht, sollte nicht auf die EP „black hurts days and the night rolls on“ verzichten!
Es folgten Umbauaktionen, Instrumententests und so allerlei Warteschleifen, ein Song nach dem anderen kam aus der Box und man wurde immer hibbeliger.
Als Brandon Flowers, Dave Brent Keuning, Ronnie Vanucci Jr. und Mark Stoermer dann endlich auf die Bühne kamen, sah man nicht viel, denn es wurde eine große Leinwand hochgefahren eine Art Diashow-Film ala "Sams Town" lief unter den ersten Tönen und lautem Gekreische ab. Mit einem Peng dann freie Sicht und volle Dröhnung KILLERS, die diesen Abend durch einen Mann verstärkt wurden.
„We hope you enjoy your stay, it’s good to have you with us, even if it’s just for a day.“ – Ob man sich bei solchen Begrüßungsworten nicht auch ein bisschen geschmeichelt fühlt? Ich mein, man weiß ja so ca. wie das Bizz läuft, aber an diesem Abend lässt man sich einfach mal fallen. Alle drängeln gen Bühne und wir schaffen es tatsächlich jedes Lied ein Stückchen vorzurücken. Die Killers wussten auf jeden Fall wie sie uns so langsam weich kochen konnten, denn bei “when you were young” konnte keiner mehr stillstehen”. Es wurden natürlich alle Hits performed und bei keinem Lied gabs mehr ein Atemholen. Abschluss dann mit „exitlude“ und einem 2.x „when you were young“! So gut „Sams Town“ auch sein mag, am meisten geflasht hat uns immer noch der gute, alte „mr. brightside“, das Lächeln „smile like you mean it“ und die Freundin „jenny was a friend of mine“ – ich glaub ich bin mit den anderen 7999 Leuten 5m hochgehopst und das, ohne mir etwas zu brechen :*)
Nach 1 ½ h und 5 Zugaben sind die Killers dann doch nicht mehr auf die Bühne gekommen, ich schätze mal der Gitarrist, war dazu auch nicht mehr in der Lage…!
Schweißtriefend liefen wir zur Bar, denn nix zu Trinken mitzunehmen, war ein großer Fehler, aber wer drängelt bekommt schneller sein Wasser ;-) Wir haben neugieriger Weise noch nach Merchandise geschaut. Eine Frechheit sage ich, da werden 30 € für ein T-shirt verlangt und das war noch das billigste – nicht mit uns! Lustig war natürlich, das einem draußen
T-shirts für 10 € angeboten wurden…wo die wohl herkamen :*) ?
Es war ein toller Abend, er wird in meinem Leib eingebrannt bleiben.
eure Killer-bea :*)